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Angebot zur Subskription

April 14, 2015

tb-edoEnde Mai/Anfang Juni erscheint bei uns das Buch von Doris Ensinger: „Quer denken, gerade lebe. Erinnerungen an mein Leben und an Luis Andrés Edo“. Der Umfang beträgt 420 Seiten und der Verkaufspreis 20 Euro. Als Angebot für alle Interessierten bieten wir die Möglichkeit zur Subskription. Wer das Buch bis zum 16. Mai 2015 vorbestellt, erhält es für 15 Euro.

Bestellungen per Email an: barrikade [at] gmx.org

Wer nen 5er mehr investieren möchte, bekommt dann mit dem Buch QUER DENKEN, GERADE LEBEN von Doris Ensinger noch das SPANIEN ’36-Buch von Souchy | Gerlach obendrauf oder – bei 10 EUR extra das Buch FUCHSFEUERWILD von Friedrich Kniestedt. Beides kann natürlich auch kombiniert werden.

Alles nur gegen Rechnung, keine Vorkasse!
• Natürlich nehmen wir auch Vorauszahlungen entgegen, denn der Druck ist bereits terminiert und kostet entsprechende Kohle. Bankverbindung bekommt ihr mit der Bestätigungsmail für Eure Bestellung.
• Für Wiederverkäufer/Buchhandel und AS-Gruppen gilt der Buchhandelsrabatt von 40% zuzügl. Porto/Versand.

ISBN 978-3-921404-01-0, 20 Euro

Buchvorstellung zur Autobiografie von Doris Ensinger

April 14, 2015

lae-und-dorisDem Blog des Institut für Syndikalismusforschung entnehmen wir die folgende Buchvorstellung:

2015 wird als deutsche Erstveröffentlichung die Autobiographie von Doris Ensinger im Hamburger Verlag Barrikade erscheinen. Wer sich nun sagt: „Doris Ensinger – nie gehört“, dürfte damit nicht alleine stehen. Denn sie ist nach eigener Aussage und Erfahrung eine der „namenlosen Frauen“, die nahezu unbekannt an der Seite aktiver Anarchosyndikalisten und Anarchisten leb(t)en und kämpf(t)en. Ihre mehrere hundert Seiten umfassenden Erinnerungen sind „allen Frauen gewidmet, die als Lebensgefährtin an der Seite eines jener bekannten oder anonymen historischen Kämpfer der anarchistisch-libertären Bewegung Spaniens lebten“, und „die eine bedeutende Rolle in den sozialen Kämpfen des 20. Jahrhunderts spielten. Oftmals halfen sie bei den Aktionen oder waren direkt am Kampf beteiligt, indem sie als Botin agierten oder Material und Personen versteckten. Mit ihrem selbstlosen Verhalten, mit ihrer Aufopferung und ihrem Mut machten sie den Kampf ihrer Männer oft erst möglich. Bisher wurde diesen Namenlosen wenig Aufmerksamkeit und Dankbarkeit zuteil, aber ohne sie hätten viele Aktionen nicht in der Weise durchgeführt werden können, wie dies dann geschah.“

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Neue Zeitschrift: Bună – für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien

September 3, 2014

buna-ankc3bcndigungAb dem Spätherbst 2014 erscheint die “Bună – Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien”.

Mit der BUNĂ soll über aktuelle Ereignisse in Rumänien informiert werden. Von einem anarchistischen und klassenkämpferischen Standpunkt aus, bieten wir weiterhin Forschungsergebnissen zur Geschichte der anarchistischen und syndikalistischen Arbeiterbewegung Rumäniens, sowie zur Geschichte des Landes Raum, präsentieren Literatur, führen Interviews und besprechen Bücher und sonstige Veröffentlichungen.

Wir sind der Ansicht, dass solch ein Magazin nötig ist, um aus freiheitlicher Perspektive auf Rumänien zu blicken und fortschrittliche Bewegungen und Initiativen zu unterstützen. Für uns sind Werte wie die Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen universell.

Die Zeitschrift wird 2 x im Jahr erscheinen. Sie wird englischsprachige und deutschsprachige Beiträge enthalten.

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Die Ära Adolf Jäger – Unser zweites Fußballbuch

September 1, 2014

jager

Bezugsbedingungen: Preis pro Buch 6,80 EURO inkl. Versand gegen Rechnung oder Überweisung.
Bei Mehrfachbestellungen gewähren wir entsprechenden Rabatt.
Buchhandelskonditionen gelten für Wiederverkäufer. Keine Buchpreisbindung!

Einfach email an: barrikade [at] gmx.org

Leseprobe: Adolf Jäger und John Jahr

Inhalt und Spielberichte

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Das Buch RED STAR von Christoph Heshmatpour ist -leider- ausverkauft! (Juni 2014)

Verlag Barrikade auf der Limesse

August 9, 2014

Der Verlag Barrikade wird sich und seine Veröffentlichungen auf der kommenden Libertären Medienmesse vorstellen. Vom 29. bis zum 31.August kann man uns an unserem Stand besuchen und sich über die Zeitschriften, Broschüren und Bücher aus unserem Haus informieren. Veranstaltungsort ist die Zeche Carl in Essen. Der Eintritt zur Limesse ist frei. Wir freuen uns auf euch!

Buchvorstellung: Fuchsfeuerwild – Erinnerungen eines anarchistischen Auswanderers

November 13, 2013

 

Rezension von Philippe Kellermann: Fuchsfeuerwild

November 13, 2013

kniestedt-erinnerungen-umschlag_seite_1(Von Philippe Kellermann) Manch einer – vor allem in Ländern ohne größere anarchistische Tradition – kam eher zufällig zum Anarchismus: „Nach dem Verfahren“, so der us-amerikanische Anarchosyndikalist Sam Dolgoff rückblickend zu seinem Ausschluss aus der Socialist Party,

kam einer der Beteiligten zu mir und sagte: ‚Weißt du, du bist gar nicht so übel. Du hast dich soweit ziemlich gut verteidigt, auch wenn dein Fall hoffnungslos ist. Ich gebe dir einen Tipp. Du bist kein Sozialist. Du bist ein Anarchist.’ Also fragte ich ihn: ‚Wo kann ich die finden?’

In gewisser Weise ähnlich erging es dem Anarchisten Friedrich Kniestedt (1873-1947), der in seinen nun im „Verlag Barrikade“ veröffentlichten Erinnerungen berichtet, wie er im Laufe einer Diskussion aus einem sozialdemokratisch dominierten Arbeiterbildungsverein mit dem Hinweis verwiesen wurde, er sei Anarchist – und kommentiert:

Einige der Anwesenden verließen mit mir das Lokal. Ich brauche wohl nicht zu betonen, dass ich damals noch nicht Anarchist war, wusste nun aber, dass ein Mensch, welcher für die Opfer der Tyrannei eintrat, unbedingt ein Anarchist sein musste. (S.16)

Das deutsche Kaiserreich, in dem sich diese Geschichte zutrug, war tatsächlich alles andere als bekannt für seinen einflussreichen Anarchismus. Vielmehr war es eines jener Länder, sogar das Land, in dem sich der Marxismus festigen und durch die numerischen Erfolge der Sozialdemokratie in alle Welt ausstrahlen konnte. Auch Kniestedts Biografie macht dies deutlich und so sehen wir ihn zu Beginn seines politischen Werdegangs im Umkreis sozialdemokratischer Organisationen, denn, wenngleich sein „Verhältnis zur Sozialdemokratischen Partei immer ein recht sonderbares“ gewesen sei (S.25), habe gegolten:

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